TIPPS FÜR IHRE HEIZANLAGE
DIESE PUNKTE SOLLTEN SIE FÜR EINEN STÖRUNGSFREIEN BETRIEB BEACHTEN
KONSTANTER WASSERDRUCK
Achten Sie auf einen möglichst konstanten Wasserdruck in Ihrer Heizanlage. Starke Schwankungen deuten auf ein leeres oder defektes Ausdehnungsgefäß hin. Der Wasserdruck sollte ca. 1,5 bis 2 bar betragen.
FÜLLSCHLAUCH ENTFERNEN
Entfernen Sie unbedingt nach einer Heizanlagenfüllung den Füllschlauch. Eine ständige Verbindung ist laut Wasserschutzgesetz aus verschiedenen Gründen strengstens verboten.
KORREKTES FLAMMENBILD
Bei Gasgeräten sollte der Brenner möglichst blau brennen. Bei überwiegend gelbem oder weißem Flammenbild sollte dringend eine Überprüfung stattfinden – Vergiftungsgefahr.
UNDICHTIGKEITEN
Geringe Undichtigkeiten sollten zeitnah behoben werden, um größere Folgeschäden zu vermeiden.
BEEINTRÄCHTIGUNGEN VERMEIDEN
Die Lagerung von Wäsche und Reinigungsmitteln im Umfeld des Heizgerätes sollte unbedingt vermieden werden, Dies führt zu Beeinträchtigungen des Brenners.
FÖRDERMITTEL NUTZEN
Bei einer anstehenden Modernisierung Ihrer Heizanlage besteht die Möglichkeit, Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Gerne vermitteln wir einen zertifizierten Energieberater, der Ihnen die Antragstellung, die Bearbeitung der dazu notwendigen Unterlagen, sowie die abschließende Bestätigung der durchgeführten Maßnahmen abnimmt.
TIPPS FÜR IHRE SANITÄRPRODUKTE
DAMIT AUCH IM BAD ALLES IN ORDNUNG IST
RICHTIGE REINIGUNG
Beim Reinigen von Badarmaturen ist darauf zu achten, dass das Reinigungsmittel nicht direkt auf die Armatur gesprüht wird. Der hier entstehende sog. Sprühnebel kann das Innenleben der Armatur beschädigen. Das Mittel sollte immer nur auf das für die Reinigung verwendete Tuch gesprüht werden. Zudem sollte bei der Reinigung auf aggressive und besonders starke Reiniger verzichtet werden, sofern diese wegen spezieller Verschmutzungen nicht unbedingt notwendig sind.
THERMOSTATBATTERIE VOR ABLAGERUNGEN SCHÜTZEN
Bei Verwendung einer Thermostatbatterie sollte darauf geachtet werden, dass der Drehregler für die Temperatur mindestens einmal pro Woche vom Minimal- bis zum Maximalbereich beansprucht wird. Dies hilft vorbeugend gegen Ablagerungen und erhöhten Verschleiß im Innenleben der Batterie.
FUGEN KONTROLLIEREN
Kontrollieren Sie Ihre Silikonfugen auf kleinste Risse und sonstige Beschädigungen. Hierdurch können Wasserschäden entstehen. Bei Silikonfugen handelt es sich um Wartungsfugen, die im regelmäßigen Abstand vorbeugend erneuert werden sollten.
WEICHWASSER VERWENDEN
Sofern Sie hartes Leitungswasser verwenden, empfiehlt sich die Überlegung, ob der Einbau einer Weichwasseranlage möglich ist. Diese schützt sowohl die Leitungen als auch das Innenleben der Armaturen. Zudem wird der Zeitaufwand für die Reinigung und der Einsatz von Reinigungsmitteln erheblich reduziert.